Daten und Zitation
Die Website stellt eine statisch generierte Forschungsdatenpublikation zu den Berichten über die musikwissenschaftlichen Arbeiten in der Deutschen Demokratischen Republik bereit.
- Berichte
- 10
- Einträge
- 4551
- Registerbegriffe
- 1631
- Personen
- 847
- Publikationsorte
- 90
Provenienz
Grundlage sind die gedruckten Berichte der Jahre 1966 bis 1975. Die Vorlagen wurden retrodigitalisiert, mit Tesseract teilautomatisiert in Text überführt und anschließend manuell nachkorrigiert. Die Daten sind keine diplomatische Transkription der Drucke, sondern eine pragmatische Repräsentation der Bibliographie.
Das Datenmodell folgt den Berichten selbst: bibliographische Einträge, Berichtsjahre, Personen mit Rollen,
Publikationsorte und Registerbegriffe. Die XML-Dateien in database/data sind die kanonische
maschinenlesbare Quelle, aus der Seiten, Suchindex und CSV-Exporte erzeugt werden.
CSV-Exporte
Nachnutzung
Der Quellcode ist unter der MIT-Lizenz veröffentlicht. Die bibliographischen Daten, XML-Dateien, CSV-Exporte und Website-Inhalte stehen, soweit nicht anders angegeben, unter Creative Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0).
Empfohlene Zitation: Frederic von Vlahovits, „Musikwissenschaft in der DDR“, Version v1.1.0, 2026, https://musikwissenschaft-ddr.de, https://doi.org/10.5281/zenodo.22296464.
Jede Version ist auf Zenodo archiviert. Die Versions-DOI 10.5281/zenodo.22296464 verweist dauerhaft auf Version v1.1.0, die Concept-DOI 10.5281/zenodo.21743989 stets auf die jeweils aktuelle Version.
Zugehörige Publikation
Diese digitale Edition ist das Werkzeug, mit dem das Quellenkorpus für die folgende Studie erschlossen wurde: Frederic von Vlahovits, Apparat Musikwissenschaft. Eine Geschichte der Musikforschung in der DDR (Methodology of Music Research 14), Berlin: Peter Lang 2026, 398 S., ISBN 978-3-631-94863-7, https://doi.org/10.3726/b23614. Das Buch ist im Open Access unter CC BY 4.0 verfügbar.
Hinweise zur Datenqualität
Einzelne OCR-, Normalisierungs- und Taxonomiefehler können enthalten sein. Korrekturen sollen gegen die Scans oder die gedruckten Vorlagen geprüft und nachvollziehbar im XML-Datenbestand dokumentiert werden.